Installation

NovaSql gibt es in drei Formen. Alle drei enthalten dasselbe Programm und teilen sich die eigenen Daten.

Voraussetzungen

  • Windows 10 Version 2004 (Build 19041) oder neuer, 64 Bit
  • Zugang zu einem SQL Server oder einer Azure-SQL-Datenbank

.NET muss nicht installiert sein, alles Nötige ist dabei.

Variante 1: Microsoft Store

Die bequemste Variante: Installation und Updates laufen über den Store, Windows warnt nicht vor einem unbekannten Herausgeber.

Variante 2: Installer

Die Setup-Datei NovaSql-Setup-<Version>.exe installiert NovaSql standardmäßig nur für den eigenen Benutzer, also ohne Administratorrechte. Im Assistenten lässt sich wählen, ob .sql-Dateien mit NovaSql geöffnet werden sollen. NovaSql erscheint danach im Startmenü und unter Apps & Features.

Windows-Warnung beim ersten Start

Die Website-Version ist nicht signiert. Windows SmartScreen meldet deshalb „Der Computer wurde durch Windows geschützt“. Auf Weitere Informationen und dann Trotzdem ausführen klicken.

Variante 3: Portable ZIP

NovaSql-<Version>-win-x64.zip entpacken und NovaSql.exe starten, ohne Installation. Diese Variante legt keinen Startmenü-Eintrag an und verknüpft keine .sql-Dateien.

Tipp gegen die SmartScreen-Warnung: die ZIP-Datei vor dem Entpacken freigeben. Rechtsklick auf die ZIP-Datei → Eigenschaften → unten Zulassen ankreuzen → OK.

Demoversion

Die Demoversion ist an der Markierung DEMO in der Kopfzeile zu erkennen. Source Control und Tests sind dort gesperrt, alles andere funktioniert. Vollversion kaufen führt zum Store-Eintrag.

Deinstallieren

  • Store und Installer: über Einstellungen → Apps entfernen.
  • Portable Version: den Ordner löschen.

Die eigenen Daten (Verbindungen, Einstellungen, Verlauf) bleiben in beiden Fällen erhalten. Wer auch sie entfernen will, löscht zusätzlich %AppData%\NovaSql und %LocalAppData%\NovaSql. Was dort liegt, steht unter Datenschutz und eigene Daten.