Datenschutz und eigene Daten
NovaSql arbeitet lokal. Es gibt kein Konto, keine Telemetrie und keine Nutzungsstatistik.
Was NovaSql ins Internet schickt
- Nur mit dem Anbieter Anthropic Claude: Beim Verbessern einer Abfrage geht der Inhalt des Editors an die API von Anthropic. Ergebnisdaten aus der Datenbank werden nicht mitgeschickt.
- Bei Source Control: Pull und Push sprechen mit dem eingetragenen Git-Server.
- Verbindungen zu den eigenen SQL Servern, natürlich.
Mit einem lokalen KI-Anbieter (Foundry Local oder Ollama) verlässt kein SQL den Computer. Siehe KI einrichten.
Wo die Daten liegen
Alles liegt im eigenen Benutzerprofil unter %AppData%\NovaSql:
| Datei | Inhalt |
|---|---|
settings.json |
Einstellungen, API-Key, Sprache |
connections.json |
Verbindungen; Passwörter verschlüsselt |
session.json |
Offene Tabs und Verbindungen vom letzten Mal |
history.db |
Query-History |
changetracking.db |
Snapshots der Änderungsverfolgung |
Dazu kommt ein Diagnoseprotokoll unter %LocalAppData%\NovaSql\novasql.log. Es enthält Programmstarts, Beenden und technische Fehlermeldungen, aber keine Ergebnisdaten.
Die Store-Version speichert dieselben Dateien in einem eigenen, von Windows verwalteten Bereich.
Passwörter
Passwörter und Connection-Strings werden mit Windows DPAPI verschlüsselt. Entschlüsseln kann sie nur das eigene Windows-Konto auf diesem Computer. Eine kopierte connections.json ist auf einem anderen Rechner deshalb nutzlos; Verbindungen dort einfach neu anlegen.
Query-History
Jede ausgeführte Abfrage landet mit Server, Datenbank, Dauer und Zeilenzahl in der History, einschließlich eventuell enthaltener Literale. Wer das nicht möchte, löscht Einträge einzeln oder alle auf einmal, siehe Query-History.